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Steigentesch

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Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Steigentesch

Bd. 18, Sp. 889
Steigentesch, August Ernst, Freiherr von, Dichter und Schriftsteller, geb. 12. Jan. 1774 in Hildesheim als Sohn eines höhern Staatsbeamten, gest. 30. Dez. 1826 in Wien, trat 1789 in österreichische Militärdienste, wußte sich durch sein weltmännisches Auftreten beliebt zu machen, erwarb sich die Gunst Metternichs und wurde mehrfach zu diplomatischen Missionen verwendet. 1813 war er Generaladjutant des Fürsten Schwarzenberg. Er avancierte bis zum Generalmajor und war bis 1820 österreichischer Militärbevollmächtigter am Bundestag. Außer zahlreichen Lustspielen (gesammelt Leipz. 1813, 3 Bde.), die sich lange auf der Bühne erhielten, veröffentlichte er auch Gedichte (Osnabr. 1799; 4. Aufl., Darmst. 1823) und eine Reihe von Erzählungen. In allen diesen Werken zeigt er sich als geistreich-frivolen Lebemann. Seine »Gesammelten Schriften« erschienen in 15 Bänden (Darmst. 1819). Vgl. Eilers, August v. S., ein deutscher Lustspieldichter (Dissertation, Leipz. 1906).
971 Zeichen · 24 Sätze

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    Steigentesch [bisher nicht online publizierter Wortartikel]

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    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Steigentesch , Aug. Friedr. v., Lustspieldichter, geb. 1774 zu Hildesheim, stieg in österreichischen Kriegsdiensten bis …

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