Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
steifschetter m.
steifschetter , m. , dass. wie steifleinen, -leinwand, vgl. das. und schetter, th. 8, 2603. Campe ( als landschaftl. ). mundartlich z. th. in abweichender form: bair. s. Schmeller 2 2, 482; nass. ( rhein. ) steif schechter, auch übertragen von einem steifen, unbeholfenen menschen. Kehrein 1, 389 ; ebenso in Frankfurt a. M. steifschechter ( für einen steifen futterstoff, und als schimpfname ) Askenasy 108 , -schächter 144; in Rappenau štaifšctɐ steifer mensch Meisinger 180 b . — dazu steifschettern, adj.: ich pries ... endlich sogar ihre höflichkeit, die freilich bei wohlwollenden menschen fur…