Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
steckrüblein n.
steckrüblein , n. , deminut.: kleine steck- oder bayrischen rieblen Franck chron. 249 b ; in steckrüblein die ander süsse Paracelsus opera 2, 47 c ( de gustu herbarum ); ( Tillys scharen wüthen in der gegend von Merseburg und werden wilden schweinen verglichen ): mit scharfen wehren sie sich stellen allzu wacker, zu thun viel schaden in der wiesen und im acker, voraus verderben sie in dem Merssburger land all steckrüblein, die da weit und breit bekannt von wegen ihrer güt Opel-Cohn dreiszigjähr. krieg 278 . steckrübleinsäen, n., aussaat des steckrübensamens: das rubenpflantzen ist dem steckrüb…