Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
stecknadelkopf m.
stecknadelkopf , m. , von der gleichen bedeutung wie das vorhergehende: von der grösze eines kleinen stecknadelkopfes Baer reden und aufsätze 1, 180 ; ungefähr wie ein stecknadelkopf grosz Sömmerring vom baue des menschlichen körpers 5, 746 ; die jungen dieses thieres, ehe sie noch gröszer als stecknadelköpfe sind Forster 4, 166 ; zuweilen, wie kinder, kehrten sie das ( fern- )rohr um und freuten sich, wenn ihr haus, winzig wie ein stecknadelkopf, meilenweit draussen lag Stifter 1, 260 . auch: die magd ... wollte wetten, wenn man die frau ausbälgelte, man fände nicht einen stecknadelkopf grosz…