Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
steblermünz
steblermünz ze Ergöu. weisth. 5, 93, § 22 ( Boswil im Aargau, 1343); und ( die geheilte frau ) gab darnach einem kilchherrn daselbs zuo einer ewigen gab und almuosen ein pfund pfennigen daselbs zuo Frutingen und ein huon oder aber darfür achzechen steblerpfennigen. Stretlinger chron. 89, 28 Bächtold; aber si woltend kein ander müntz geben dann alte müntz, der pfenning die man nampt Collmar-rappen, dera zwen allein ein werschafft-pfenning (die man der zit stäbler-pfenning nampt, und gmeinbrüchige werschafft-müntz was) gultend. Tschudi 1, 458 b ; aber habend wir uns underredt und geeinbart, dasz…