Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
stabbrechung f.
stabbrechung , f. , vgl. stab II, 8, g, ι : celeberrimum scriptorem commendare, hoc esset plane laudare, quem nemo vituperet, schreibt Jos. Scaliger in der vorrede zu seiner ausgabe des Festus und Paulus; ein wort, dessen gültigkeit vom Festus der alterthumskundige eben so unverweigerlich anerkennt, als die stabbrechung über die armselige und leider doch unentbehrliche epitome des Paulus. Gersdorf repertor. 23 , s. 38. noch ungewöhnlicher ist dafür stabbruch, m.: du buchstabenausmerzer ... — und sprachbesserer, — auf! und sprich deinen grabspruch — über den buchstab, der verwirkt hat den stabb…