Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
spracheigenthümlichkeit f.
spracheigenthümlichkeit , f. 1 1) die eigenthümlichkeit, sonderart einer sprache. Campe. von der sprache selbst: diese .. erkenntnis traf .. zusammen mit einer vom sanskrit her erregten vergleichenden sprachwissenschaft, welche keiner sie nah oder fern berührenden spracheigenthümlichkeit aus dem wege gehend .. auch der einheimischen das gebührende recht widerfahren zu lassen geneigt sein muste. theil 1, vorw. s. vi. 2 2) die einzelne besonderheit in einer sprache, idiotismus. Campe, vgl. spracheigenheit: ein kern der alten seszhaften ( stämme ) erhielt sich doch in allen wogen und bewahrte tre…