Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
sinnbildlichkeit f.
sinnbildlichkeit , f. : für sie ist nun .. die sprache in absicht des ganzen umkreises ihrer sinnbildlichkeit todt, abgeschlossen. Fichte 7, 321 ; als ein beispiel der tiefen sinnbildlichkeit ihrer inneren führung diene folgendes bruchstück. Brentano 4, 331 ; ihr früheres äuszeres werk, nach dessen sinnbildlichkeit sie ihr inneres gebet wirkten, wird jetzt die form ihrer gebetsarbeit, in der sie nun ihr äuszeres werk wirken. 322; wie sehr auch solchen verzierungen gewöhnlich mit hergebrachten willkürlich zusammengefädelten sinnbildlichkeiten genug gethan zu werden pflegt, so hat Runge doch zue…