Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
sendbote m.
sendbote , m. : vele erliker sendeboden ( gesandte ) ut des rikes steden van dem Rine. d. städtechr. 7, 349, 22; die haben zuo andtwurt geben, sie seien nun sandtbotten. 23, 324, 18; vgl. Scherz 1485 ; nd. sendelbaden godes. quelle bei Schiller-Lübben 4, 189 a , in neuerer sprache nur zur schilderung älterer verhältnisse oder in gebobener sprache: wenn der sendbote ihnen nicht so manchen strafschilling aus dem sack zwickte. Scheffel Ekkeh. 88 82; einer der angesehensten bischöfe stellte sich in seiner angst vor kaiserlichen sendboten auf die kanzel. Freytag ges. werke 17, 294 ; vgl. unten send…