Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
seedeich m.
seedeich , m. , auch seedamm, deich oder damm an der see ( oder an einem see ) zur abhaltung des seewassers. Adelung, vgl. Jacobsson 4, 114 a ; ebenso nl.: see-dijck, agger marinus, agger ad coercendum maris impetum congestus. Kilian. in hd. form see-teiche, aggeres mari oppositi. Frisch 2, 253 c : in einer viertelstunde bin ich am seedeich. Hebbel (1891) 6, 273 ; je näher man den fluszmündungen kommt, desto stärker und geböschter werden die deiche, welche zuletzt den namen seedeiche führen. indesz ist die grenze zwischen flusz- und seedeichen nicht scharf bezeichnet und die einen gehen ganz a…