Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschschwunkenverb.
Grimm (DWB, 1854–1961)
schwunken , verb. , ablautend zu schwanken, in gleicher bedeutung: schwunken, sich leicht, elastisch biegen, von ruten, …
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modern
Dialektschwunken
Rheinisches Wb.
schwunken -u-, –o- schw.: 1. intrans. sich hin- u. herbewegen, wie schwunkeln 1 Saarbg-Schoden , Kobl-Bisholder Rübenach…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schwunken
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
schwunken‑ als Erstglied (1 von 1)
schwunkenvoll
RhWB
schwunken-voll -øŋkəfǫl Gummb-Nümbrecht Adj.: bis zum Rande, zum Überlaufen angefüllt.