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schwieping

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

schwieping

Bd. 15, Sp. 2619

schwieping , f. nld. eene zwieping, eene zweep, das spitze ende eines zugespitzten taus; auch für eine latte, die beim schiffsbau oder schiffsausbesserung gebraucht wird, um zusammen zu halten, zu stützen. Bobrik naut. wb. 619 b ; bei Campe daneben schwepping. in der ersten bedeutung erinnert das wort an nd. swêpe peitschenende, zur zweiten ist zu vergleichen nd. swêpstock, swêplatte, stock, latte, die verhindert, dasz etwas schwankt, schwingt. ten Doornkaat Koolman 3, 378 b .

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    SchwiepingDie

    Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg

    † Die Schwieping ,

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Wortbildung

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schwieping‑ als Erstglied (2 von 2)

schwiepingsstopper

DWB

schwieping·s·stopper

schwiepingsstopper , m. vorrichtung ein tau festzuhalten, das es nicht weiter geht, aus einem kurzen tauende bestehend. Bobrik naut. wb. 670…