Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
schwieping
schwieping , f. nld. eene zwieping, eene zweep, das spitze ende eines zugespitzten taus; auch für eine latte, die beim schiffsbau oder schiffsausbesserung gebraucht wird, um zusammen zu halten, zu stützen. Bobrik naut. wb. 619 b ; bei Campe daneben schwepping. in der ersten bedeutung erinnert das wort an nd. swêpe peitschenende, zur zweiten ist zu vergleichen nd. swêpstock, swêplatte, stock, latte, die verhindert, dasz etwas schwankt, schwingt. ten Doornkaat Koolman 3, 378 b .