Eintrag · Mittelniederdeutsches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschschȫringef.
Mittelniederdeutsches Wb.
schȫringe , f. , (Schiff:) Leck, aufgerissene Stelle.
Verweisungsnetz
1 Knoten, 0 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schoeringe
2 Bildungen · 0 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von schoeringe 2 Komponenten
schoeringe setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑schoeringe als Zweitglied (2 von 2)
stêⁱnschȫringe
MNWB
° stêⁱnschȫringe , f. , Felsenkluft, Felsspalt (Zs. vaterl. Gesch. 47, 1, 203). —
underschȫringe
MNWB
° underschȫringe , f. : Lücke, „ dat ick getymmert hadde de mure vnde dat neen vnderschorrynge dar en was gebleuen ” (Köln. Bibel II Esra 6,…
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „schoeringe". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/schoeringe/mnwb
- MLA
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Cotta, Marcel. „schoeringe". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/schoeringe/mnwb. Abgerufen 12. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „schoeringe". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/schoeringe/mnwb.
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