Hauptquelle · Rheinisches Wb.
schmüllen
schmüllen das Wort, ndl. smullen entsprechend, ist in der Nachbarschaft zunächst als -øl- im Klevld, in Mörs , Geld u. Kref , Ess-Werden verbr., dann etwas getrennt davon in Heinsb-Selsten (-u-) Karken , Geilk-Oidtw , Aach , Jül , Monsch , Eup , Dür-Stdt als -ø·l.- schw.: 1. a. absol. u. etwas schm., lecker kochen, braten, gern etwas Leckeres behaglich essen, schmausen; ek dunn ok selws ger lecker schm. Klevld, Allg. Vader en Moder, dij wasse (waren) an't schm., en dij Blage (Kinder) krege de Geiteprölle (Geissen-, Wurst geringster Sorte) Klev-Üdem , Geld-Schravelen . — b. absol. behaglich Kaf…