Hauptquelle · Rheinisches Wb.
Schlich V
Schlich V die Anwendung des von schleichen II abgeleiteten Wortes gliedert sich in zwei Gruppen: α. Sg. t. m. LRip in Prüm , Malm , Monsch , Eup , Aach , nach O. in Jül , Dür , Bergh , Köln , MüEif , Eusk-Dirmerzh , Ahrw-Kirchsahr , nach N. in rip. Erk u. in MGladb ; rrhn. Sieg-Ägid , uWupp, rip. Sol ; β. Pl. t. nach dem Nhd. verbr. (s. 2), u. zwar -iχ, selten -e- ; LRip auch -ijχ, –ei-, –ī- [ Dür-Froitzh -øyχ ] m.: 1. Sg. t. natürliche Anlage, Geschicklichkeit, Anstelligkeit zu einer Arbeit, geschickter Handgriff beim Arbeiten, Kniffe; he hat Schl. für alles; de hat ene Schl., für ze säə (säe…