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schlegeln

nhd. bis Dial. · 3 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

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Hauptquelle · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)

schlegeln

Schlegel m. ‘Schlagwerkzeug, Hammer, Klöppel, Trommelstock’, südd. ‘Keule’ (vom Schlachtvieh), ahd. slegil (9. Jh.), mhd. slegel ‘Werkzeug zum Schlagen, Keule, Flegel, schwerer Hammer’, auch ‘Ort, wo geschlagen wird, Schmiede, Schlachthaus’, wie Hebel, Würfel, Zügel (s. d.) mit dem für die Bildung von Gerätebezeichnungen üblichen Suffix germ. -ila- zu dem unter schlagen (s. d.) behandelten Verb. Durch orthographische Regelung (im 18. Jh.) davon unterschieden Schlägel m. ‘Fausthammer der Bergleute, Fäustel’ (16. Jh.). schlegeln, schlägeln Vb. ‘wiederholt (mit dem Schlegel) schlagen, hämmern, pr…

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    schlegeln

    Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)

    Schlegel m. ‘Schlagwerkzeug, Hammer, Klöppel, Trommelstock’, südd. ‘Keule’ (vom Schlachtvieh), ahd. slegil (9. Jh.), mhd…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    schlegeln

    Goethe-Wörterbuch

    schlegeln s schlägeln Renata Kwaśniak R.K.

  3. modern
    Dialekt
    schlegeln

    Pfälzisches Wb.

    schlegeln s. schlägeln .

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Wortbildung

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schlegeln‑ als Erstglied (2 von 2)

Schlegelnaseⁿ

Idiotikon

Schlegelnaseⁿ Band 4, Spalte 801 Schlegelnaseⁿ 4,801