Hauptquelle · Rheinisches Wb.
Schirring
Schirring, Schirr-ling diese Bildung (urkundl. Schärling Trier-Irsch 1686, schörling Koch-Wollmeroth 1719) ist lrhn. Rhfrk u. Mosfrk bis ins Rip einschl. SMonsch , Schleid , Ahr (darüber hinaus in MüEif , Dür-Gey ); rrhn. noch in Altk-Bachenbg Horhsn , u. zwar zunächst -liŋk, u. zwar šī(ə)r- uNahe, Birkf (-i-); šęr- Wend ; šī(ə)r- Merz , Saarbg (Saargeb. u. Saarl ohne Belege); im šīrək- Geb. noch in Wittl-Meerf , Zell-Raversbeuren , Daun-Gillenf Tettschd , Prüm-Mützenich ; šēr- Simm , Goar ; šęr- Wittl-Neuerbg , Bernk , Zell , Koch , May ; šr-, šər- Aden , Ahrw-Hönning , Schleid , Malm u. Pr…