Eintrag · Mittelniederdeutsches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschschimp(e)lik
Mnd. Handwb. (Lübben/Walther) · +1 Parallelbeleg
schimp(e)lik, was im Schimpfe, im Spiel geschieht; adv. schimpliken.
Verweisungsnetz
2 Knoten, 0 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schimpelik
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von schimpelik 2 Komponenten
schimpelik setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
schimpelik‑ als Erstglied (1 von 1)
schimpelĩk(en)
MNWB
schimpelĩk(en) höhnisch , ironisch; vgl. 1 schamper.
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „schimpelik". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/schimpelik/mnwb
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Cotta, Marcel. „schimpelik". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/schimpelik/mnwb. Abgerufen 9. May 2026.
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Cotta, Marcel. „schimpelik". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/schimpelik/mnwb.
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@misc{lautwandel_schimpelik_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„schimpelik"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/schimpelik/mnwb}, urldate = {2026-05-09}, }