Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschscheckelm. f. n.
Grimm (DWB, 1854–1961)
scheckel , m. f. n. 1 1) dimin. zu schecke, ein thier mit gefleckter zeichnung. als neutr. name für rinder ( Franken ) F…
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit scheckel
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von scheckel 2 Komponenten
scheckel setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
scheckel‑ als Erstglied (1 von 1)
scheckelen
KöblerMhd
scheckelen , sw. V. nhd. „scheckeln“, verschiedenfarbig malen Q.: Voc (1482) E.: s. schecke (1) W.: nhd. (ält.) scheckeln, sw. V., scheckeln…
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „scheckel". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/scheckel/dwb?formid=S05772
- MLA
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Cotta, Marcel. „scheckel". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/scheckel/dwb?formid=S05772. Abgerufen 12. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „scheckel". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/scheckel/dwb?formid=S05772.
- BibTeX
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@misc{lautwandel_scheckel_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„scheckel"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/scheckel/dwb?formid=S05772}, urldate = {2026-05-12}, }