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schebbe

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

schebbe f.

Bd. 14, Sp. 2380
schebbe, f., plur. schebben, lapides erosi Trochus (im cap. de metallis) L 4a; wol zu schaben, s. das folgende wort. schäbbeln, fortwährend kratzen bezeugt Schm. 2, 352.
175 Zeichen · 7 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    schebbef.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    schebbe , f. , plur. schebben, lapides erosi Trochus ( im cap. de metallis) L 4 a ; wol zu schaben, s. das folgende wort…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schebbe

1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von schebbe

schebbern + -e

schebbe leitet sich vom Lemma schebbern ab mit Suffix -e, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

Zerlegung von schebbe 2 Komponenten

sch+ebbe

schebbe setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

schebbe‑ als Erstglied (1 von 1)

schebbern

DWB

schebbern , verb. landschaftlich in Mitteldeutschland, keifen, schelten, räsonnieren, vgl. scheppern Schm. 2, 354 .