Hauptquelle · Mhd. Handwörterbuch (Lexer)
schapëllîn stn.
schapëllîn , schappëllin stn. ib. dem. zu schapël Lanz. Albr. Konr. ( si was gezieret mit eime schappellîne smal, gemaht ûʒ vîol über al, der niuwes was gebrochen Part. B. 12467 ). dâ bôt im der kunig ein grûnes schappellîn Chr. 8. 64,18. der megede schappellîn, zeichen der jungfräulichkeit Fragm. 23,327. wan er der küniginne entslôʒ der hôhgelopten minne schrîn und nam der kiuschen schappellîn schôn frisch unverworden Reinfr. B. 11040.