Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschschampelnverb.
Grimm (DWB, 1854–1961)
schampeln , verb. mundartlich, wackelig gehen Schambach 180 a , zum folgenden gehörig.
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modern
Dialektschampelnschw.
Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg
schampeln schw. : ' unsinniges Zeug treiben ', schamble [ PS-Vinn ]. Abl. zu Schampel 1 a.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schampeln
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Zerlegung von schampeln 2 Komponenten
schampeln setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „schampeln". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/schampeln/dwb?formid=S04225
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Cotta, Marcel. „schampeln". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/schampeln/dwb?formid=S04225. Abgerufen 10. May 2026.
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Cotta, Marcel. „schampeln". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/schampeln/dwb?formid=S04225.
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@misc{lautwandel_schampeln_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„schampeln"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/schampeln/dwb?formid=S04225}, urldate = {2026-05-10}, }