Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschsalmiaköln.
Grimm (DWB, 1854–1961)
salmiaköl , n. ein brei von baumöl und zerstoszenem salmiak, welcher beim löthen von eisen verwendet wird.
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19./20. Jh.
Konversationslex.Salmiaköl
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Salmiaköl , Brei aus Olivenöl und Salmiak, dient zum Löten des Eisens.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit salmiakoel
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Zerlegung von salmiakoel 2 Komponenten
salmiakoel setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „salmiakoel". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/salmiakoel/dwb?formid=S00928
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Cotta, Marcel. „salmiakoel". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/salmiakoel/dwb?formid=S00928. Abgerufen 19. May 2026.
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Cotta, Marcel. „salmiakoel". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/salmiakoel/dwb?formid=S00928.
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@misc{lautwandel_salmiakoel_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„salmiakoel"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/salmiakoel/dwb?formid=S00928}, urldate = {2026-05-19}, }