Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
rüpflein n.
rüpflein , n. ein spiel. 1 1) eigentlich: χυτρίνδα desz rüpfflins oder bürenschüttelins. Frischlin nomencl. triling. 278 b ( vgl. Frisch 2, 92 a . Schmid 440 ): da unser knecht ölpern und ringen, eins tails die karten in die nües, eins tails des rüepfleins auf dem kües, der plintmeus stocks und öll auschlagen. H. Sachs fastn. sp. 2, 35, 278 neudruck; er trehet si gleich wi ain topff, das si umkraiselten do, ta rufften sie all Schelmio, spil röpflins tu auff teinem kopff. Garg. 34 b . 2 2) bildlich: des rüpfleins spielen im ältern nhd. für ' sich raufen, hadern '. Schmeller 2, 132 : mein weyb t…