Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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rüpfen, verb., causativ zu rupf, einen rupf thun. nur in der Schweiz gebräuchlich. 1) rippenstösze geben. 2) von reiszenden schmerzen: es rüpft mich. Stalder 2, 293.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschrüpfenverb.
Grimm (DWB, 1854–1961)
rüpfen , verb. , causativ zu rupf, einen rupf thun. nur in der Schweiz gebräuchlich. 1) rippenstösze geben. 2) von reisz…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit ruepfen
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‑ruepfen als Zweitglied (1 von 1)
Federrüpfen
Wander
Federrüpfen Er will hieran noch Federrüpfen. – Schottel, 1117 a .
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „ruepfen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 20. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/ruepfen/dwb?formid=R09762
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Cotta, Marcel. „ruepfen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/ruepfen/dwb?formid=R09762. Abgerufen 20. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „ruepfen". lautwandel.de. Zugegriffen 20. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/ruepfen/dwb?formid=R09762.
- BibTeX
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@misc{lautwandel_ruepfen_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„ruepfen"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/ruepfen/dwb?formid=R09762}, urldate = {2026-05-20}, }