Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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rühmlichkeit
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschRühmlichkeit
Adelung (1793–1801) · +1 Parallelbeleg
Die Rühmlichkeit , plur. inus. die Eigenschaft einer Person oder Sache, nach welcher sie rühmlich ist.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit ruehmlichkeit
1 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von ruehmlichkeit 2 Analysen
ruehmlich + -keit
ruehmlichkeit leitet sich vom Lemma ruehmlich ab mit Suffix -keit.
Alternativen: ruhm+-lich+-keit
Ableitungen von ruehmlichkeit (1 von 1)
unrühmlichkeit
DWB
unrühmlichkeit , f. , gth. der rühmlichkeit: die incelebrität und unrühmligkeit E. Weigel moralweisheit (1674) 97 ; Campe ; u. des verfahren…
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Cotta, M. (2026). „ruehmlichkeit". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/ruehmlichkeit
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Cotta, Marcel. „ruehmlichkeit". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/ruehmlichkeit. Abgerufen 18. May 2026.
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Cotta, Marcel. „ruehmlichkeit". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/ruehmlichkeit.
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