Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
rüblein n.
rüblein , rübelein , n. kleine rübe, bisweilen auch zur bezeichnung feinerer arten von speiserüben: St. Antonirüblein, klingel-, zuckerrüblein. Pritzel-Jessen ; die bayerischen rüblein, die so kostlich sein, dasz sie den galileischen feygen verglichen werden. Lindener Katzipori 214 ; mit zwoen schüsseln gegen orient und occident mit Eulenspieglischem hanff, rotten, rüblein, melonen. Fischart Garg. 42 a ; weisz möhren und weisz rüblein. Tabernaemont. kräuterb. 193 ; wild rüblein und eselsmöhren. 196: sonst hat der jäger zunft gehalten sich gar wol, die rüblein, äpfeln samt den leipzigischen koh…