Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
rollkuchen m.
rollkuchen , m. ein dünner kuchen aus zucker, mehl und eiern. Jacobsson 3, 445 a : dieser ( der gute wille ) bestand in frischgebackenen rollkuchen, wovon sechs in den pastorskorb und zwei in den des küsters gelegt wurden. Immermann Münchh. 1, 192 ; verpflichtung in betreff der hühner, eier und käse, nicht der rollkuchen, welche der gute wille sind. 193.