Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
robber m.
robber , m. 1 1) lehnwort aus dem englischen rubber. im whistspiel zwei hinter einander gewonnene partieen von drei gespielten partieen: wer um sechs uhr abends noch eine spur von stimmung in seiner seele fühlt, ja, wer auch nur die aussicht auf einen robber whist hat, der meidet das haus, worin Isidor seine dramatische suppenanstalt für arme errichtet hat. Immermann Münchh. (1838) 1, 55 . 2 2) robber wird im Gurkthal ein ungethüm, ein groszes thier genannt; auch gebraucht man dort robber in diesem sinne als scheltwort. Lexer kärntisches wb. 209 .