Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
regelmäszigkeit f.
regelmäszigkeit , f. : und also wird .. doch immer das sicherste sein, lieber einige ausschweifungen zu übersehen, als uns durch eine gar zu strenge regelmäszigkeit in gefahr zu setzen, des edelsten vorrechts der menschheit verlustiget zu werden. Wieland 6, 299 ; eine ode, die blosz durch gelehrsamkeit, kunst und regelmäszigkeit schätzbar ist. Herder zur litt. 2, 229 ; ihren willen musz sie ( die natur ) seinem eisernen joch unterwerfen, und in die fesseln mathematischer regelmäszigkeit sich schmiegen. Schiller hist.-krit. ausg. 10, 203 ; wer verweilet nicht lieber bei der geistreichen unordnu…