Hauptquelle · Rheinisches Wb.
Rammel III
Rammel III, Rämmel II, eine Abl. zu Ramme III u. wahrscheinl. zu Ramm V, -əl, Pl. -əln, –ələ ; das Geb. des Wortes erstreckt sich je nach der Bed. über vier Geb., wobei Geb. 1 a u. 1 b sich im Rip, SNfrk decken, für 1 b aber weiterhin nach Süd. zur Nahe reicht. Geb. 1 a im Mosfrk, Rhfrk, wo 1 b nicht gilt, 1 c im Westerw m.: 1. a. -ę·m.- ein derber Knüppel in der Schanze, Schanzer, dicker als ein Stock, unförmlicher Handstock Verbr. lrhn. n. einschl. Malm-Vith , Prüm-Ihren , Schleid-Glehn , Ahrw-Vettelhv Remagen bis NHeinsb , Kemp-Brüggen Lobberich Süchteln , Geld-Hinsbeck , NMGladb , Neuss , …