Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
quienen verb.
quienen , quinen , verb. kränkelnd klagen, seufzen, kränkeln, siechen Stieler 1488 , aus nd. quienen, quînen (queinen Henneberger landt. 218 , verwandt mit goth. qainôn, weinen, vgl. quenern , quengeln , quenkeln , quenken, quienzen und Diefenb. vergl. wörterbuch 2, 469 ) Schiller - Lübben 3, 406 a . Richey 201 . brem. wb. 3, 408. Schütze 3, 261 . Hennig 204 . Schambach 165 a . Stürenburg 191 a : quinen oder immer kränklich sein. Ludwig 1442 ; das thier ( pferd ) hat etwas. es quint. Gutzkow ritter 4 1, 201; auch die pflanzen quienen bei einer witterung, die ihnen nicht zusagt oder wenn sie ve…