Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
quartétt n.
quartétt , n. , aus ital. quartetto, vierstimmiges tonstück und das spielen eines solchen: jeden morgen war quartett in dem schlosse Strüth. Riehl gesch. u. nov. (1871) 409 , quartett spielen 410, geigen 438, mit den zusammensetzungen quartettabend, -eifer, -geige, -genosse, -herr, -lust, -sache, -schatz, -schule, -studium, -tag, -zimmer u. a. 409—440; übertragen: so endigte das quartett ( unterhaltung zu viert ). Seume schriften 4, 129 Zimmermann.