Hauptquelle · Rheinisches Wb.
quärkeln
quärkeln -ęrg-, –rk- nimmt einen grösseren Raum südl. u. n. davon ein: Birkf , Kreuzn , Simm (hier auch -ē- ), Goar , Bernk-Gräfendhron , Zell , Koch , Kobl , SMay u. abseits uWupp, Mettm schw.: kümmerlich wachsen, schlecht gedeihen, kränkeln, von Pflanzen, Tieren, Menschen; dat Kend hat su lang gequärkelt, ower eweil es et gruss on stark. — Abl.: die Qärkel(er)ei, dat Gequärkel.