Hauptquelle · Deutsches Rechtswörterbuch
Propin
Propin, m. "Trinkgeld, das die Gültherren den L[andes]Einnehmern bei Zahlung von Gült und Hauptgut (Zins und Kapital) verehrten" WürtLTA.² I 138 bdv.: Propingeld gipt man jedem vogt, wann er die steur lüfert, einen schilling pfening propin 1587 WaldkirchStR. 23 Faksimile mit verehrungen oder dem propin 1598 WürtLTA.² I 515 als bei unserm gn.f. und herrn die Breuningische vormünder zu Augspurg dessen (in erhebung iren pflegverwandten bei gemeiner L. gefallenden järlichen zins) wider iren willen ingehaltenen propins sich supplicando zum höchsten beschwert 1606 WürtLTA.² II 539 weil klagen fürfal…