Hauptquelle · Mnd. Handwb. (Lübben/Walther)
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properlik
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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschproperlik
Mnd. Handwb. (Lübben/Walther) · +1 Parallelbeleg
properlik, eigen; fein, eleganter.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit properlik
1 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Zerlegung von properlik 2 Komponenten
properlik setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
Ableitungen von properlik (1 von 1)
properlĩk(e)
MNWB
properlĩk(e) ( propper- ), adv. : 1. eigen, verfügbar, frei nutzbar, (in der Doppelformel:) p. (und) ê(i)gen/ê(i)gentlĩk, p.e ê(i)gen erfgût…
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Cotta, M. (2026). „properlik". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/properlik
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Cotta, Marcel. „properlik". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/properlik. Abgerufen 9. May 2026.
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Cotta, Marcel. „properlik". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/properlik.
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