Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
porphyrarten
porphyrarten . 140; gestein von porphyrartigem ansehen. 30, vgl. 69 f.; ( sie ) stand am springenden brunnen, die flut nachdenklich betrachtend, die in tropfen gelöst ins porphyrbecken herabstob. P. Heyse ges. werke 2, 219 ; zur recht, linken schwoll gestein empor, gewaltge blöcke, rohe porphyrbrode ( s. brod , klumpen th. 1, 395). A. v. Droste ged. 56 ; bei Engelhaus, wo bekanntlich der grosze fels porphyrschiefer oder klingstein aufsetzt. Göthe 51, 45 ; bei der kirchen ist ein porfirstain in der maur der kirch. Ernstinger 43 ; in dem grab von porfirstain ligt begraben kaiser Otho der ander. …