Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschpiepelnverb.
Grimm (DWB, 1854–1961)
piepeln , verb. , iterativ zu piepen (3), oft stöhnen und klagen Hennig a. a. o.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit piepeln
1 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von piepeln 2 Komponenten
piepeln setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑piepeln als Zweitglied (1 von 1)
verhohnepiepeln
Pfeifer_etym
verhohnepiepeln verhohnepipeln Vb. (umgangssprachlich) ‘verhöhnen, necken’ (im 19. Jh. verbreitet), aus thür.-obsächs. hohniepeln, (ver)hohn…
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Cotta, M. (2026). „piepeln". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/piepeln/dwb?formid=P04758
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Cotta, Marcel. „piepeln". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/piepeln/dwb?formid=P04758. Abgerufen 9. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „piepeln". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/piepeln/dwb?formid=P04758.
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@misc{lautwandel_piepeln_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„piepeln"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/piepeln/dwb?formid=P04758}, urldate = {2026-05-09}, }