Eintrag · Herder (Konv.-Lex., 1854–57)
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Phosphorescenz nennt man die mehren Körpern zukommende Eigenschaft, im Dunkeln ohne Temperaturerhöhung zu leuchten, was man sowohl bei einigen Mineralien, als Pflanzen und niedern Thieren beobachtet. Bei gewissen Mineralien entsteht die P. durch Insolation (s.d.), bei andern durch Temperaturerhöhung oder auch in Folge mechanischer Einwirkung, durch Schlag, Bruch. Bei den Pflanzen zeigt sich die P. hauptsächlich im abgestorbenen, faulenden Zustande, namentlich bei faulem Holze, indeß bei einigen Schwämmen auch im lebenden; bei Thieren: während des Lebens bei Würmern, Insecten u. Quallen, am auffallendsten beim Johanniswürmchen, dann allgemein bei todten Seefischen. Auch das Leuchten des Meeres ist fast immer Folge der P. kleiner Meerthierchen.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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19./20. Jh.
Konversationslex.Phosphorescenz
Herder (Konv.-Lex., 1854–57)
Phosphorescenz nennt man die mehren Körpern zukommende Eigenschaft, im Dunkeln ohne Temperaturerhöhung zu leuchten, was …
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit phosphorescenz
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Keine Komposita gefunden — phosphorescenz kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.