Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschpförtchenn.
Grimm (DWB, 1854–1961)
pförtchen , n. , dim. zu pforte, portula Aler 1521 a ( vgl. pförtlein): als der halbbekannte vor einem groszen thore sti…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitPförtchen
Goethe-Wörterbuch
Pförtchen dimin zu ‘Pforte ’ 1; auch ‘köstliches P.’ gingen sie [ Wilhelm u der Vertreter der plastischen Anatomie ] neb…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit pfoertchen
1 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von pfoertchen
pfort + -chen
pfoertchen leitet sich vom Lemma pfort ab mit Suffix -chen, mit Umlaut-Wechsel.
‑pfoertchen als Zweitglied (1 von 1)
hinterpförtchen
DWB
hinterpförtchen , n. kleine hinterpforte; auch verhüllend für podex.
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „pfoertchen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/pfoertchen/gwb
- MLA
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Cotta, Marcel. „pfoertchen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/pfoertchen/gwb. Abgerufen 12. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „pfoertchen". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/pfoertchen/gwb.
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@misc{lautwandel_pfoertchen_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„pfoertchen"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/pfoertchen/gwb}, urldate = {2026-05-12}, }