Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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pfeidel, n., mhd. pheitel, pfeitel, dimin. zum vorigen: (das kind) ist gar schlecht eingwickelt, hat kein pfâtl an. Lexer kärnt. wb. 302; schlesisch (aus dem österr. aufgenommen) pfeitel, ärmlicher weiberrock, mit der nebenform pfeifel, womit man das unverständlich gewordene wort als 'ein röckchen, durch welches der wind pfeift' zu deuten sucht Weinhold 69a.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschpfeideln.
Grimm (DWB, 1854–1961)
pfeidel , n. , mhd. pheitel, pfeitel, dimin. zum vorigen: ( das kind ) ist gar schlecht eingwickelt, hat kein pfâtl an. …
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit pfeidel
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