Eintrag · Adelung (1793–1801)
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Die Pêltschen, sing. inus. eine im gemeinen Leben vieler Gegenden übliche Benennung des Beilkrautes, Coronilla Securidaca L. welches seinen Deutschen so wohl als Lateinischen Nahmen seinen beil- oder sichelförmigen Hülsen zu danken hat. Der Nahme Peltschen ist gleichfalls aus Beil, Griech. πελεκυς, verderbt. In einigen Gegenden lautet er Pfeltschen, dagegen dieses Gewächs an andern Orten Vogelwicke genannt wird.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschPêltschen
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Die Pêltschen , sing. inus. eine im gemeinen Leben vieler Gegenden übliche Benennung des Beilkrautes, Coronilla Securida…
- 19./20. Jh.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit peltschen
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Cotta, M. (2026). „peltschen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/peltschen/adelung?formid=P00414
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Cotta, Marcel. „peltschen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/peltschen/adelung?formid=P00414. Abgerufen 10. May 2026.
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Cotta, Marcel. „peltschen". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/peltschen/adelung?formid=P00414.
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@misc{lautwandel_peltschen_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„peltschen"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/peltschen/adelung?formid=P00414}, urldate = {2026-05-10}, }