Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
ortbändlein n.
ortbändlein , n. , deminutiv zum vorigen, in übertragener bedeutung: disz ortpendlin (gottes gesatz) musz das schwert im krieg auch haben. kriegb. d. fr. 184; und wiewol disz die besten canones seind .., noch haben sy fast all ein anhang und unlauters ortbendlin. Frank chron. (1531) 355 a ; alles aber das der an im selbs will oder got in uns wil, das hat sein ursach, mittel, anhang und ortbändlein, wie, wenn, und warumb ers wil. paradoxa 166 b ; ich wil noch ein orthbändtlein hieran schlagen, als nemlich, sie sollen mir doch einen einigen heiligen lehrer zeigen u. s. w. J. Nas examen (1581) 15…