Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
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Organdy (engl.; franz. Organdis), glattes lockeres, seines Baumwollengewebe, dem Mull ähnlich, aber dichter und steifer appretiert, wurde zuerst in Ostindien dargestellt, dann aber auch in europäischen Musselinwebereien nachgeahmt, dient namentlich bedruckt zu Frauensommerkleidern. Dichte 2535 Fäden auf 1 cm.
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19./20. Jh.
Konversationslex.Organdy
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Organdy (engl.; franz. Organdis ), glattes lockeres, seines Baumwollengewebe, dem Mull ähnlich, aber dichter und steifer…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit organdy
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organdy‑ als Erstglied (1 von 1)
Organdyband
Meyers
Organdyband , s. Bandweberei .
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Cotta, M. (2026). „organdy". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/organdy/meyers?formid=O02042
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Cotta, Marcel. „organdy". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/organdy/meyers?formid=O02042. Abgerufen 19. May 2026.
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Cotta, Marcel. „organdy". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/organdy/meyers?formid=O02042.
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