Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschnotelnverb.
Grimm (DWB, 1854–1961)
noteln , verb. gerichtlich, notarisch aufnehmen und eintragen: briefe, contracte noteln Schm. 2 1, 1774 ( vom j. 1655).
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit noteln
3 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 2 Ableitungen
Zerlegung von noteln 2 Komponenten
noteln setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑noteln als Zweitglied (1 von 1)
benoteln
KöblerMnd
benoteln , sw. V. Vw.: s. benottelen*
Ableitungen von noteln (2 von 2)
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „noteln". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/noteln/dwb
- MLA
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Cotta, Marcel. „noteln". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/noteln/dwb. Abgerufen 10. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „noteln". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/noteln/dwb.
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