Eintrag · Campe (1807–1813)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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- 1200–1600
-
15.–20. Jh.
NeuhochdeutschNopperDer
Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
Der Nopper , — s, Mz . gl.; die — inn, Mz. — en , eine Person, welche noppet, besonders, welche Tücher noppet.
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit nopper
9 Bildungen · 6 Erstglied · 3 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von nopper
noppeln + -er
nopper leitet sich vom Lemma noppeln ab mit Suffix -er, auf Verb-Stamm zurückgeführt.
Zerlegung von nopper 2 Komponenten
nopper setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
nopper‑ als Erstglied (6 von 6)
noppereⁿ I
Idiotikon
noppereⁿ I Band 4, Spalte 774 noppereⁿ I 4,774
noppereⁿ II
Idiotikon
noppereⁿ II Band 4, Spalte 774 noppereⁿ II 4,774
Nopperifinger
Idiotikon
Nopperifinger Band 1, Spalte 864 Nopperifinger 1,864
nopperig
Idiotikon
nopperig Band 4, Spalte 774 nopperig 4,774
noppersche
KöblerMnd
noppersche , F. Vw.: s. noppærische*
nopperse
FindeB
* nopperse f. Frau, die Wollknötchen vom Tuch entfernt Rqv.II
‑nopper als Zweitglied (3 von 3)
fettnopper
DWB
fettnopper , m. bei den tuchmachern, der das gewebte tuch über der beschauwalze (1, 1549) gegen das tageslicht besichtigt, weil das tuch sei…
Güᵉrenopper
WWB
Güᵉren-opper m. vom Maulwurf aufgeworfener Haufen ( Kr. Coesfeld Kos Ow).
Tuchnopper
Campe
Der Tuchnopper , — s, Mz . gl. ein Handwerker, welcher die wollenen Tücher und tuchartigen Zeuge noppet, d. h. die Wolle auf denselben in No…