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Naschhaftig

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Campe
Anchors
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Naschhaftig adj, adv

Bd. 3, Sp. 455a
Naschhaftig, — er, — ste, adj. u. adv. im O. D. so viel als naschhaft. Davon die Naschhaftigkeit, o. Mz. die Neigung, Gewohnheit zu naschen; auch die Näscherei.
169 Zeichen · 9 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Naschhaftigadj, adv

    Campe (1807–1813)

    † Naschhaftig , — er, — ste , adj . u. adv . im O. D. so viel als naschhaft. Davon die Naschhaftigkeit , o. Mz . die Nei…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit naschhaftig

1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von naschhaftig 2 Analysen

naschhaft + -ig

naschhaftig leitet sich vom Lemma naschhaft ab mit Suffix -ig.

Alternativen: nasch+-haft+-ig

Zerlegung von naschhaftig 2 Komponenten

nasch+haftig

naschhaftig setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

naschhaftig‑ als Erstglied (1 von 1)

Náschhaftigkeit

Adelung

naschhaftig·keit

Die Náschhaftigkeit , plur. inus. die Neigung, und in engerer Bedeutung die Fertigkeit zu naschen, besonders in der zweyten Bedeutung des Ze…