Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschNáschhaft
Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege
Náschhaft , -er, -este, adj. et adv. oder naschhaftig, Neigung, und im engern Verstande, Fertigkeit zu naschen besitzend…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit naschhaft
2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von naschhaft
nasch + -haft
naschhaft leitet sich vom Lemma nasch ab mit Suffix -haft.
naschhaft‑ als Erstglied (2 von 2)
Naschhaftig
Campe
† Naschhaftig , — er, — ste , adj . u. adv . im O. D. so viel als naschhaft. Davon die Naschhaftigkeit , o. Mz . die Neigung, Gewohnheit zu …
Náschhaftigkeit
Adelung
Die Náschhaftigkeit , plur. inus. die Neigung, und in engerer Bedeutung die Fertigkeit zu naschen, besonders in der zweyten Bedeutung des Ze…
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Cotta, M. (2026). „naschhaft". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/naschhaft/dwb
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Cotta, Marcel. „naschhaft". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/naschhaft/dwb. Abgerufen 12. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „naschhaft". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/naschhaft/dwb.
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