Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
nachschub m.
nachschub , m. das nachschieben und nachgeschobene. a a) zur ergänzung einer entstandenen lücke, subsidium, adjumentum Stieler 1785 . Janssen Frankf. reichscorrespond. 1, 699 ( v. j. 1402); die artillerie bedurfte verhältnismäszig geringen nachschubes an pferden. generalstabswerk des deutsch-franz. krieges heft 1 s. 20. b b) beim kegelspiele, s. DWB nachschieben .