Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
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Musschenbroek (spr. mössenbruk), Peter van, Physiker, geb. 14. März 1692 in Leiden, gest. daselbst 19. Sept. 1761, studierte in seiner Vaterstadt Medizin, Physik und Mathematik, begab sich dann nach London und wurde mit Newton persönlich bekannt. Er erhielt die Professur der Physik und Mathematik an der Universität in Duisburg, 1723 in Utrecht und 1739 in Leiden. M. hat sich besonders in der Experimentalphysik Verdienste von dauerndem Wert erworben. Er schrieb: »Tentamina experimentorum naturalium« (Leiden 1731); »Elementa physices« (das. 1729 u. 1734; deutsch von Gottsched, Leipz. 1747); »Compendium physices experimentalis« (Leiden 1762); »Introductio ad philosophiam naturalem« (das. 1762, 2 Bde.).
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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19./20. Jh.
Konversationslex.Musschenbroek
Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg
Musschenbroek (Mössenbruhk), Pet. van, berühmter holländ. Physiker, geb. 1692 zu Leyden, studierte daselbst Medicin, Mat…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit musschenbroek
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Musschenbroeks Aräometer
Meyers
Musschenbroeks Aräometer , s. Spezifisches Gewicht .